Am 8. Juni war UN-Welttag der Ozeane. Seit 2009 soll der Tag des Meeres jedes Jahr auf die Wichtigkeit der Ozeane für Mensch, Tier und Klima hinweisen und die Öffentlichkeit für die Bedrohung der Meere sensibilisieren.

 

 

Superheld Weltmeere:

Nahrung, Sauerstoff und Klimastabilisation

Am Montag war der UN-Welttag der Ozeane. Die Weltmeere sind noch immer die am wenigsten geschützten Gebiete der Welt. Und das, obwohl sie lebensnotwendige Nahrung für mehr als drei Milliarden Menschen auf der Erde liefern, etwa die Hälfte des Sauerstoffs für alle Lebewesen produzieren und für die Stabilisation des Klimas sorgen. In den vergangenen 40 Jahren haben die Weltmeere nachweislich mehr als 90% der menschenverursachten Treibhausemissionen gespeichert und werden dadurch immer saurer und wärmer.

Überfischung und Vermüllung der Ozeane

Die Lage verschlechtert sich dramatisch schnell, allein in den vergangenen 30 Jahren mussten mehr als 300 Meeresgebiete für tot erklärt werden, fast die Hälfte aller Korallenriffe sind verloren. Die größten Probleme sind dabei nach wie vor die Überfischung und die Vermüllung der Ozeane durch Öl und Plastik.

Seit 2009 soll der Tag des Meeres jedes Jahr am 8. Juni auf die Wichtigkeit der Ozeane hinweisen und die Öffentlichkeit für die Bedrohung der Meere sensibilisieren.

 

Autorin: Giulia


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