Corona-Ausbruch in Passau

von am 02.07.2020

Letzte Woche kam es im bischöflichen Ordinariat Passau zu einem Corona-Ausburch. Das Virus konnte bei über 20 Personen nachgewiesen werden. Die betroffenen Gebäude wurden gesperrt und der Dienstbetrieb ist weitestgehend eingestellt.

 

 

In Passau gab es in der vergangenen Woche mehr als 20 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit nimmt die Stadt in Bayern eine Spitzenposition für Neuerkrankungen in den letzten sieben Tagen ein.

Diese Zunahme hängt aber vor allem mit einem zentralen Ausbruch im bischöflichen Ordinariat zusammen, wo das Virus letzte Woche zunächst bei einem Handwerker und anschließend bei 21 weiteren Kontaktpersonen nachgewiesen wurde. Unter den Erkrankten fanden sich Mitarbeiter des Bistums, einer Fremdfirma und deren Angehörige. Die betroffenen Gebäude wurden für den Parteiverkehr gesperrt, der Dienstbetrieb weitgehend eingestellt und Tests für alle 300 dortigen Angestellten angesetzt.

Der Ausbruch ist zudem verantwortlich für die Ansteckung eines Schülers aus dem nördlichen Landkreis und einer Schülerin des Gisela-Gymnasiums in Passau. Ihre Mitschüler und Lehrer befinden sich zurzeit in Quarantäne, bisher wurde allerdings bei keinem weiteren von ihnen eine Covid19-Erkrankung festgestellt.

Autorin: Svenja


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