Auslandssemester in Kalifornien? So geht’s!

von am 12.11.2018

Ein Nachbericht von Clara.

Bierpong Turniere, Football Spiele, Elite Universitäten mit einem Campus unter Palmen – viele Studenten träumen von einem Auslandssemester an einer amerikanischen Universität.
Das International Education Center (IEC), führender Online Veranstalter in Deutschland für Auslandssemester weltweit, organisierte vergangenen Montag einen Infoabend an der Uni Passau mit Fokus auf dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Interessierte Studenten wurden über die Möglichkeit informiert, als „Freemover“ ein Semester in den USA zu verbringen.
Als Freemover gelten Studenten, die nicht über eine Partneruni ihrer Heimatuni ins Ausland gehen, sondern sich an einer Uni ihrer Wahl bewerben. IEC unterstützt sie hierbei. Dieses Vorgehen bringt einige Vorteile, aber leider auch Nachteile mit sich.
Der wohl größte Vorteil? Man kann sich an seiner Traumuni unabhängig von Partnerschaften bewerben und wird in der Regel auch ohne Probleme angenommen. “Na dann, steht einem Auslandssemester an Harvard oder Berkeley trotz mittelprächtigem Notenschnitt ja nichts mehr im Wege!“, dachten sich wohl die meisten Anwesenden.
Aber ganz so leicht ist es dann leider doch nicht.
Der größte Nachteil eines Auslandssemesters als Freemover? Die Studiengebühren müssen selbst getragen werden. Und die sind in den USA ja bekanntlich besonders hoch. Nachdem im WiWi Hörsaal 6 augenblicklich einige Träume zu platzen schienen, ging die anwesende Studienberaterin mehr auf das Thema „Finanzierung“ ein.
Neben den üblichen Verdächtigen (jobben, „von den Eltern finanzieren lassen“), wurde auf das eigene Stipendiaten Programm „IEC Ambassador“ aufmerksam gemacht. Wer sich bei Instagram zu Hause fühlt und sich vorstellen kann, einen eigenen Blog über seine Erfahrungen in den USA zu führen, kann sich für dieses Stipendium der besonderen Art bewerben. Der Stipendiat erhält im Gegenzug eine kleine Finanzspritze für sein Auslandssemester.
Während die dennoch vorhandene Problematik der Finanzierung noch verdaut werden musste, kam IEC zum letzten Programmpunkt des Abends. Ein Studienberater der California State University San Marcos war zu Besuch und berichtete von „seiner“ Uni: Ein Campus direkt am Strand, nur eine Autostunde von Los Angeles, San Diego und dem nächsten Skigebiet entfernt, 365 Tage im Jahr surfen gehen – „hm, vielleicht bin ich ja doch der geborene Influencer?“

Hast du auch Lust bekommen, dein Auslandssemester an der California State University oder an einer anderen Uni in den USA zu verbringen? Dann verwirkliche deinen „American Dream“ und bewirb dich bei IEC Online. Vielleicht bist du ja der nächste Influencer und berichtest uns von deinen Erfahrungen aus dem Golden State! Der Besuch von IEC war zwar informativ, aber keine Sorge, du hast nicht all zu viel verpasst. Alle Infos (auch zu allgemeinen Fragen, wie z.B. Bewerbungsfristen, den teilnehmenden Universitäten, den genauen Studiengebühren) findest du auch auf der Website von IEC:
https://www.ieconline.de


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